Kommt – wir fahren ins (christliche) Disneyland!

Eindrücke unserer Galiläa-Exkursion

In den vergangenen 13 Tagen waren wir unterwegs –  unterwegs im Galiläa zur Zeit Jesu, unterwegs im christlichen Disneyland, wie Bruder Simeon liebevoll sagte. Für viele Touristen- und Pilgergruppen trifft das bestimmt zu. Von dem einem zum anderen Ort fahren, aussteigen, schnell den Ort besichtigen, ein kurzes Gebet in der Kirche, wieder einsteigen und weiter gehts.

Für uns war da noch ein bisschen mehr mit verbunden. Zwei Veranstaltungen im Vorfeld bei Dr. Daniel Lanzinger und Prof. Dr. Gunnar Lehmann bereiteten uns auf die Zeit vor Ort vor. Und oben in Galiläa selbst waren die beiden auch mit dabei. Es hieß also nicht nur aussteigen – gucken –  einsteigen, sondern viel mehr noch: Führungen, Archäologie erleben und erfahren. Wie genau das an den einzelnen Tagen aussah, möchten wir hier nun mithilfe von Bildern und kurzen Eindrücken von Annika schildern.

Tag 1: Caeserea Maritima – Nahal Taninim – Bet Shearim

Als erstes sind wir ans Mittelmeer nach Caesarea Maritima gefahren und haben uns dort die herodianische Stadt angesehen, samt Amphitheater und Hippodrom (Pferdewagenrennbahn). Danach ging es weiter nach Nahal Tanninim, einem Ausgrabungsort der Wasserversorgung für Caesarea. Der letzte Ort auf der Liste heute war Bet Shearim, einer alten Nekropole, also mit gaaaaanz vielen Gräbern. Riecht zwar immer muffig und verstaubt, ist aber echt spannend und ziemlich beeindruckend, wie viele unterschiedliche Arten es gibt. Jessica hat uns jedenfalls sehr gut die Bedeutungen und Merkmale der einzelnen Grabkulturen vorgestellt. Ein häufiges Motiv ist allerdings die Menorah (7-armiger-Leuchter), als Symbol des Tempels und der damit verbundenen Hoffnung. Wir durften uns im Anschluss an die Führung in Bet Shearim noch einen kurzen Film ansehen, der (wie sooft in den israelischen Nationalparks) eine dezent zionistische Intention vermittelte und die gesamte jüdische Geschichte mit der Menorah verknüpft und letztlich auf die Staatsgründung Israels bezogen hat.

Tag 2: Brotvermehrungsfest

Das war unglaublich schön! Tolles Wetter, nette Leute, schöne Liturgie und vor allem gaaaanz viel Essen. Der Abt hatte auch noch Geburtstag und eine Wahnsinnstorte bekommen.



Tag 3: frei 

Am St. Martinstag darf der Umzug nicht fehlen! Abends haben wir uns mit unseren selbstgebastelten Laternen auf den Weg gemacht durch Tabgha und endeten im Kloster. Glühwein gab es dann, nach einer kurzen Klosterführung, für alle in zwei Varianten: rot und weiß. Wirklich sehr lecker.

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Ich gehe mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir…

Da oben leuchten die Sterne und unten leuchten wir!

Da oben leuchten die Sterne und unten leuchten wir!

Glüühwein

Lecker war es!

 

Tag 4: Nord- und Ostufer des Sees: Kapharnaum – Chorazim – Kursi – Hippos

Heute ging’s dann los mit dem Nordostufer des Sees. Als erstes ging’s nach Kapharnaum, also dem Ort, wo Jesus quasi gewohnt hat. Dort gibt’s eine große weiße Synagoge aus Kalkstein, was für mich ziemlich cool war, weil ich mich in meinem Referat ja schon mit den Synagogen aus den ersten Jahrhunderten nach Christus beschäftigt hab. Ziemlich beeindruckend und übrigens ein exzellentes Beispiel für den Galiläa-Typus einer Synagoge: 3-schiffige Basilika, Säulen in U-Form, Steinbänke an den Wänden, Ausrichtung der 3-türigen Fassade nach Süden, also nach Jerusalem. Ebenso in Kapharnaum zu finden und in Anbetracht einer riesigen Synagoge daneben echt phänomenal, ist das Haus des Petrus bzw. die oktogonale Kirche darüber. (Beide Gebäude liegen quasi nebeneinander und wurden etwa zur gleichen Zeit gebaut – Juden und Christen müssen im 4. Jh. da also irgendwie miteinander ausgekommen sein).

Chorazim ist eine Stadt aus schwarzem Basaltstein (Vulkanstein, den es hier überall gibt), die seit dem Neolithikum besiedelt war. Die Ruinen, die man heute noch sieht, stammten aber alle etwa aus dem 3. und 4. Jh. n. Chr.. Weiter ging’s nach Kursi, einem Ort, wo zum Einen die Schweine-Dämonen-Geschichte aus Gerasa verortet wird und wo zum Anderen eine große byzantinische Kirche steht. Und eine Ölpresse. Erst werden die Oliven mit dem Mühlstein unten zermanscht und das Mus danach von der Mattenpresse gepresst, sodass das Öl dann unten in den Behälter fließt. Letzte Station war heute Hippos, eine Stadt, die ihrem Namen ihrem Hügel verdankt, der mal so überhaupt nicht wie ein Pferdekopf aussieht 🤦🏼‍♀Hier hat uns Kathi geführt und uns 5 oder 6 oder so (einfach zu viele für so ein kleines Fleckchen Erde) Kirchen gezeigt.

Tag 5: Im Westen des Sees: Magdala – Wadi Hammam – Arbel – Sepphoris

Heute waren wir zuerst in Magdala und haben uns dort die Überreste einer Synagoge angesehen, die erst 2009 entdeckt wurde und aus dem 1. Jh. stammt (in Galiläa bisher die einzige, also richtig cool!). Ist übrigens auch richtig cool, das Ganze jetzt mal live zu sehen, nachdem ich mir wochenlang nur verpixelte Bilder davon für mein Referat angesehen hab. Ich muss sagen, das hat echt was 😊 In der Synagoge gibt es noch was Besonderes, nämlich den Stein von Magdala, einer Art Altar mit Tempelmotiven, was zu der Zeit echt bemerkenswert ist (da gab es den Tempel ja noch und musste nicht ersetzt werden o.ä.).

Danach haben wir uns noch eine wunderschöne, ökumenisch angelegte Kirche angesehen. Auf den Fotos kommt es leider nicht so rüber, also stellt es euch einfach noch schöner vor, als es ohnehin schon aussieht.

Danach ging’s weiter ins Wadi Hammam, wo ein Synagogenkomplex aus mehreren Bauphasen steht. War nicht sonderlich spannend, interessant hierbei eher, dass wir durch mehrere Stacheldrahtzäune und eine Ziegen-/Kuhweide geklettert sind, um ganz „legal“ die Ruinen besichtigen zu können.

Bis auf Severin und mich sind danach alle den Arbel hinaufgestiegen und haben sich irgendwelche Höhlen angesehen. Ich hab dann lieber ein Nickerchen in der Sonne oben auf dem Berg gemacht 😅 Knie kaputt hat halt auch seine Vorteile.

In Sepphoris haben wir uns dann wirklich viele Mosaiken angesehen, ein Theater besichtigt und sogar ein Theaterstück gespielt und sind über die antike Shoppingmeile gelaufen.

Tag 6: Der Norden – Von neuen Kriegen und alten Göttern: Bar´am – Omrit – Bannias – Har Bental

Heute waren wir das erste Mal im Golan unterwegs. Zuerst in Bar’an, einem zerstörten Dorf an der libanesischen Grenze mit einer antiken Synagoge, wo Joel uns geführt hat. Und einer aramäischen Kirche, wo uns ein aramäischer Christ sehr emotional die Geschichte der Dorfes erzählt und danach durch die Ruinen geführt hat. Danach sind wir ein Stück direkt an der Grenze zum Libanon entlang gefahren bis nach Omrit, wo wir uns völkerrechtlich auf syrischen Staatsgebiet bewegt haben (wenn auch mal wieder etwas illegal: durch mehrere Stacheldrahtzäune zu klettern und das in Syrien/Israel ist auch ein ganz tolles Gefühl. Omrit war aber die ganze Kraxelei wert. Dort oben steht nämlich ein alter Kaisertempel (bzw. eigentlich 3 übereinander) und Daniel hat uns eindrucksvoll und fast so gut wie Markus die ganze Baugeschichte erklärt. Herrlich!

Danach ging’s weiter nach Bannias / Caesarea Philippi. Hier haben wir uns den Pan-Tempel und den Palast von Agrippa II. angesehen. Nebenbei haben wir die traumhafte Natur mit Deutschlandfeeling genossen. Danach ging’s rauf, sehr weit rauf auf den Har Bental. Zum Glück mit dem Bus! (1171m über dem Meeresspiegel, Tabgha zum Vergleich liegt ca. 200m dadrunter). Da oben ist ein alter Militärstützpunkt, die Überreste sind noch gut zu erkennen. Krass war allerdings eher der Blick auf Syrien. Chris und Joel haben in ihrem Studienjahr vor 3 Jahren genau da im 10-Sekunden-Takt die Bomben gesehen und gehört.

 

Tag 7: Tag I mit Prof. Dr. Gunnar Lehmann: Tel Dan – Hazor – Bethsaida

Heute war Tag 1 mit Gunnar Lehmann, bei dem wir auch schon eine Vorlesung in Jerusalem hatten und der ein waschechter Archäologe ist, wenn auch ohne Hut und Peitsche.😉Angefangen haben wir in Tel Dan und uns zunächst ein Heiligtum aus dem 8. Jh. v. Chr. angesehen. Wir haben außerdem ziemlich stark mitbekommen, wie frustrierend Archäologie eigentlich ist. Man findet nämlich nie das, was man finden will 🤷🏼‍♀Hier sollte eigentlich (laut Bibel) ein Tempel aus dem 10./9. Jhd. v. Chr. stehen, das stimmt nun nur leider wirklich nicht. Zudem ist der Tempel hier eher Baal geweiht als unserm JHWH. 200m weiter, einmal durch das eisenzeitliche Dorf hindurch, haben wir dann unser erstes Vierkammertor sehen können – mit Knickachsweg!!! (An alle, die nicht wissen was das ist: Kammertore sind so aufgebaut:

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Und sind super toll, besonders Sechskammertore, die natürlich noch mehr Schutz bieten und als Hauptindiz für ein davidisch-salomonisches Großreich angeführt werden. Dabei waren die Dinger damals vielleicht auch einfach modern – „das i-Phone des frühen Israels“).

Nach Tel Dan ging’s weiter nach Hazor, also einem Ort, wo sogar besagtes Sechskammertor steht, samt Kasemattenmauer (Mauer mit Hohlräumen, die mit Schutt befüllt werden können, wenn mehr Stabilität benötigt wird).

Auch hier widersprechen sich Bibel und Wissenschaft. Laut Bibel wäre das Tor hier im 10. Jh. unter Salomo entstanden, die Archäologie datiert den Kram allerdings locker ein bis zwei Jahrhunderte später, also in die Zeit von Omri und Ahab. Und dennoch gibt es israelische Wissenschaftler, die bei dem biblischen Narrativ bleiben und sich sogar so weit durchsetzen, dass auf den Infotafeln diese Fake News draufstehen. Passt halt besser ins Bild von einem Israel mit einer tollen Geschichte. Ansonsten gab’s da noch einen alten Tempel mit ähnlichem Aufbau wie in Tel Dan (draußen Opferaltar, innen drin dann Wohnraum für den Gott), eine Siedlung aus der mittleren Bronzezeit, eine Vierraumwohnung, ein eisenzeitliches Verwaltungszentrum und eine Zisterne. 

Als letztes waren wir heute in Bethsaida, was vielleicht gar nicht Bethsaida ist. Die Polis, die man dort gesucht hat, hat man jedenfalls nicht gefunden, dafür ein älteres befestigtes Dorf wiederum mit Viertoranlage. Herrlich!

Tag 8: Tag II mit Prof. Dr. Gunnar Lehmann: Jesreel – Meggido – Dor

Und Tag 2 mit Gunnar ist vorbei, es hat zwar viel geregnet, aber zum Glück immer nur dann, wenn wir im Bus waren. Timing ist alles 💪Start war heute Jesreel, einem Ort, wo man eigentlich nicht mehr viel sehen kann, aber ein bisschen eben doch und für einen Archäologen ist anhand dieser Bilder ganz viel erkennbar. 

In Meggido konnte ich aber schon mehr selber erkennen. Gut, das Vierkammertor mit seinem Nachfolgerbau, dem Sechskammertor plus Knickachsweg, lernt man auch in der Vorlesung schon kennen. Spannend war es trotzdem. Der Hammer waren aber 2 andere Orte. Einmal eine riesige Tempelansammlung mit einem Tempel aus dem 4. Jahrtausend v.Chr. – bis vor 3 Monaten dachte man noch, das wäre der älteste Tempel in Israel zusammen mit En Gedi. Jetzt wurde in Ashkelon ein Tempel von ca. 4300 v.Chr. gefunden – irre!

Tag 9 und 10: frei

 

Tag 11: Kirchliches Leben in Galiläa: Nazareth – Tabor

Heute waren wir in Nazareth und haben uns die beiden Verkündigungskirchen angesehen. Beide sind irgendwie gewöhnungsbedürftig 🤷🏼‍♀
Orthodox mit viel bunt und Römisch-katholisch mit viel Beton (die Leute von der RUB haben sich irgendwie heimisch gefühlt 🤔).
Danach sind wir hoch auf den Tabor gewandert, dem Berg der Verklärung. Irgendwie unpraktisch, dass sich unsere Wüstenkondition wieder so schnell verflüchtigt hat 😅
Oben war’s aber sehr schön!

Tag 12: Synagogen und mehr im Golan: Qazrin – Gamla – Umm el-Kanatir

Und Tag 2 im Golan alias der Propagandatag ist vorbei. Angefangen haben wir in Qazrin, der Hauptstadt des Golan. Hier gab’s ein Museum mit einem Minikino, wo ein kurzer Film über das Schicksal von Gamla gezeigt wurde. 67 n. Chr. wurde der Ort ja nach römischer Belagerung zerstört und die jüdische Bevölkerung hat den Freitod gewählt, statt den Römern in die Hände zu fallen. Der Film hatte aber – mal wieder – eine leicht zionistische Note mit einfließen lassen. (Stellt euch mal kurz hoch dramatische Musik vor, dazu eine tiefe, pathetisch klingende Männerstimme):
„67 wurden die Juden aus Gamla vertrieben, die Stadt zerstört. Und nun… 1967 kommen wir endlich zurück und bauen den Golan wieder auf!“

Danach ging es dann auch nach Gamla, wo ich in der Synagoge führen durfte, übrigens mit Magdala die älteste in Galiläa/Golan. Vorletzte Station war Ein Kshartot. Der Ort heißt allerdings erst seit 6 Wochen so, seit dort ein israelischer Nationalpark eröffnet hat. Vorher war der Name noch arabisch: Umm el-Kanatir.
Beide bedeuten eigentlich das Gleiche: Quelle der Bögen. Auch hier haben wir ein Propagandafilmchen gesehen, diesmal deutlich aktueller, aber genauso dreist.
Seit Ewigkeiten wurde das Dorf von Juden besiedelt, dann durch ein Erdbeben im 8. Jh. n.Chr. zerstört und dann erst wieder 1967 besiedelt.
Dass dort in der Zwischenzeit Araber gewohnt und gelebt haben, wird natürlich einfach ignoriert. Höchst spannend war die Synagoge dort aus byzantinischer Zeit (5./6. Jh.), deutlich ausgeschmückter und religiös weiterentwickelter als die in Gamla aus dem 1. Jh..

Letzter Stopp und eine kleine Überraschung von den Assistenten war eine Brauerei mit Verkostung. Prost!

Tag 13: Das Beste kommt zum Schluss: Tiberias – Amman Tiberias – Bet Shean – Bet Alfa

Der letzte Tag war nochmal richtig voll. Erste Station: Das antike Tiberias mit Turmanlage, Theater und Badehaus.
5 Minuten Busfahrt weiter dann Hammat Tiberias mit Schwefelquellen und einer Synagoge (diesmal Breithaustyp, was wir bisher noch gar nicht gesehen haben!) und einem beeindruckenden Mosaik. Rebekka hat uns hier geführt und mir sogar die Löwen da unten gewidmet😍
Zweiter großer Stopp war dann Bet Shean, eine wirklich gut ausgebaute Polis. Dort hat uns erst Sara durch die untere Stadt und dann Marius auf dem Tell El Hösn geführt (da war ich allerdings nicht mit, zu viele Treppen für mein Knie).
Letzte Station unserer Exkursion: Bet Alpha mit einer Synagoge plus Mosaik – wie könnte es auch anders sein.
Das Mosaik sieht eigentlich genauso aus wie die bisherigen, ist allerdings eher im Viertklässlerstil. Und fehlerhaft 😂.
Guckt euch da mal die Figuren unten an, die haben nicht mal einen Körper. Und der Widder (aus der Abraham-Isaak Story) wurde hochkant gestellt, weil kein Platz mehr da war🤦🏼‍♀

Alle schwarzen Xe haben wir besucht. Vom Mittelmeer bis nach Syrien und den Golan und gerade das christliche Disneyland am Meer von Galiläa ist nicht zu kurz gekommen 😂

Ein paar Bilder zeigen auch, was wir so getrieben haben, wenn wir wieder zurück in Tabgha waren:

Und so schnell ist diese Exkursion dann auch wieder vorbei. 

Der Wahnsinn, wie schnell die Zeit vergeht. Zwei große Exkursionen liegen nun schon hinter uns. Nur noch der Advent trennt uns von den Weihnachtsferien und damit ist unser erstes Semester hier dann schon fast rum. Echt heftig. Die Zeit vergeht wirklich zu schnell. An zuhause möchte man eigentlich noch gar nicht wirklich denken…

Jetzt heißt es für uns erstmal wieder: Einfinden in Jerusalem und an den Studienalltag im Beit Josef gewöhnen. Prüfungen, Referate, Führungen werden uns den Advent hindurch begleiten. Wir werden uns zwischendurch mal wieder mit einem Blog melden und wer vorher schon wissen will, was so passiert, kann uns gerne auf Instagram folgen! 

Wir grüßen herzlich aus Jerusalem und wünschen euch allen eine schöne Adventszeit!

Für das 45. Theologische Studienjahr

Annika, Anna-Lisa und Jessica!





Die Reisegruppe: Christliches Disneyland!

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